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18 Tipps für ein glückliches Leben

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Motivation

18 Tipps für ein glückliches Leben

In unserer modernen Leistungsgesellschaft vergessen wir allzu schnell, wie gut es uns eigentlich geht. Obwohl wir keinen Grund dazu haben, sehnen wir uns oft nach Dingen, die wir längst besitzen aber gar nicht sehen. Wir zeigen dir Mittel und Wege, wie du ein glückliches Leben führen kannst.

Jedes Jahr aufs Neue enthüllt der World Happiness Report, wie glücklich die Menschen in den verschiedenen Ländern der Erde sind. Trotz der Tatsache, dass es wir in einem der reichsten Länder der Welt leben, belegen wir Deutschen jedoch gerade einmal Platz 26 und teilen und stehen damit auf Augenhöhe mit Ländern wie Qatar oder dem Oman.

Wodurch dieses gefühlte Unglück kommt und warum Länder wie die Schweiz, Dänemark und Irland sich die Spitzenplätze teilen, darüber lässt sich nur mutmaßen. Die Tatsache, dass die Bevölkerung direkter – und genauso wohlhabender – Nachbarländer von uns weitaus glücklicher ist, als wir selbst, wirft einige Fragen auf.

Doch können wir für unser eigenes Glück selbst schon viel tun, wenn wir einige wenige, aber dafür wichtige Dinge, beherzigen:

 

1.) Denke positiv!

Vielleicht hört es sich paradox an: Du sollst positiv denken, wenn gerade alles sch$*&%e läuft? Leider ja, denn unsere Stimmung wirkt sich direkt auf unsere Umwelt und somit auf unseren Job, unsere Beziehung und unsere Gesundheit aus.

laecheln-bessere-launeWissenschaftler fanden zum einen heraus, dass 90% unserer Sorgen allein dadurch entstehen, wie wir mit Problemen und Herausforderungen umgehen und zum anderen, dass gute Laune unsere Produktivität wiederum um bis zu 30% steigern kann.

Versuche also, dir egal in welcher Lebenslage, eine positive Stimmung zu behalten. Du wirst dir so sehr viel Ärger und weitere Probleme ersparen.

Im Umkehrschluss heißt das für dich auch, dass du negative Gedanken verbannen musst. Versuche zukünftig Gedankengänge wie z.B. “Ich weiß nicht, ob ich das schaffe” oder “Ich kann das nicht” zu vermeiden. Eine Erkenntnis der Psychologie lautet nämlich, dass sich alles, was wir beachten – also z.B. negative Gedanken – verstärkt. (siehe auch: Selbsterfüllende Prophezeiung)

 

2.) Mach mehr Sport!

Es ist bewiesen, dass Menschen, die regelmäßig Sport treiben, weitaus zufriedener und glücklicher im Leben sind als Menschen, die sich gar nicht körperlich betätigen.

sport-glueck-froehlichSport kann darüber hinaus auch psychische Erkrankungen, wie z.B. Depressionen oder Burnout verhindern. Versuche von daher, mindestens ein oder zweimal in der Woche irgendeiner sportlichen Betätigung nachzugehen, sei es ein Besuch im Fitnessstudio oder eine halbe Stunde joggen.

Viele Menschen scheitern nur deshalb an einer regelmäßigen sportlichen Betätigung, weil sie glauben, sie müssten gleich täglich oder 4-5x die Woche Sport machen, was gar nicht notwendig ist. Nur eine Sporteinheit in der Woche ist immer noch mehr als gar keine und wird dir gut tun.

 

3.) Pflege soziale Kontakte!

Der Mensch ist ein sehr soziales Wesen; wir brauchen Leute um uns herum, damit wir uns nicht einsam fühlen.

soziale-kontakte-launeEgal, wie karriere- oder arbeitsfixiert du auch sein magst, sorge für ein stabiles und warmes soziales Umfeld und pflege es in Form von Freundschaften, Partnerschaften und anderen Kontakten. Es gehört zu deinen wichtigsten Schätzen und wird dir überall im Leben hilfreich sein. Schaffe dir ein effizientes Netzwerk aus Leuten, die dir gut tun und dir weiterhelfen, sei es privat oder auf dem Weg zu deinen Zielen.

Wenn dir ein solches Netz bisher fehlt, tritt einem Verein bei oder nimm’ eine ehrenamtliche Tätigkeit (z.B. freiwillige Feuerwehr, Rotes Kreuz, etc.) auf. Du wirst sehen, wie schnell du – auch als bisher vielleicht eher introvertierter Mensch – neue Freundschaften knüpfen wirst.

 

4.) Lass’ die Vergangenheit hinter dir!

Das, was passiert ist, liegt unweigerlich hinter dir. Egal, was schief gelaufen ist, du wirst es nie mehr ändern können.

erfahrungen-laune-besiegenDu hast also die Wahl, ob du dich nun weiter gedanklich damit beschäftigst, dich darüber aufregst oder womöglich runterziehst oder es einfach im Kopf als Erfahrung abbuchst und dich um den einzigen Tag kümmerst, an dem du wirklich etwas bewegen kannst, nämlich dem heutigen.

Sieh’ deine Vergangenheit, als unbezahlbaren Schatz, den dir niemand mehr nehmen kann und der dir ein Leben lang hilfreich sein wird.

Wir alle haben mal Fehler gemacht und werden es auch immer wieder tun. Wäre dem nicht so, wären wir Maschinen und keine Menschen.

 

5.) Schaffe dir Ziele!

Oft verhalten wir uns wie eine Herde Träumer. Wir leben in den Tag hinein und hoffen, dass irgendwann etwas passieren wird, wodurch es uns dann besser geht, sei es der Lotteriegewinn, die Beförderung oder der Traumpartner, der auf einmal auftaucht.

ziele-setzen-glueckLass es bleiben! Das wird mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit so nicht passieren. Warten und etwas aussitzen führt nur selten zum Erfolg.

Setze dir echte Ziele. Ziele, die du selbst und mit eigener Kraft erreichen kannst. Ziele, in denen du der Macher und Entscheider bist und nicht das wartende Opfer.

Die Chance, dabei Erfolg zu haben ist um ein tausendfaches höher, als dass sich eines Tages von allein alles zum Guten wendet. (siehe auch: So erreichst du deine Ziele)

 

6.) Finde deine Berufung!

Oft hat der Job nicht mehr viel mit Leidenschaft zu tun. Wir üben ihn aus, um Geld zu verdienen und das war’s auch. Wenn dein Job, dein Beruf dir aber nicht wirklich echten Spaß bereitet, du dich morgens nicht auf die Arbeit freust, läuft in deinem Leben gewaltig etwas falsch.

beruf-berufung-glueckSorge dafür, dass du deine Berufung zum Beruf machst. Gehe also beruflich dem nach, was dir Spaß macht und dir Freude bereitet. Stell’ dir immer die Frage: Wenn alle Berufe gleich bezahlt würden, würdest du dann weiter in deinem jetzigen Job bleiben?

Denke daran: Du hast nur ein Leben, deine Zeit hier ist begrenzt und es wäre ziemlich traurig, wenn du dir irgendwann einmal auf dem Sterbebett eingestehen müsstest, dass du deine Zeit für dich persönlich vergeudet hast.

Es ist nie zu spät, etwas zu ändern. Sorge dafür, dass dein Arbeitsleben dich ausfüllt und glücklich macht, denn es wird den größten Teil deines Lebens ausfüllen.

 

7.) Sei dankbar!

Wir Deutschen sind in der Welt dafür bekannt, dass wir angeblich immer etwas brauchen, worüber wir jammern können. Wenn es nichts gibt, dann suchen wir halt so lange, bis wir einen Grund finden, auch wenn es uns gar nicht selbst betrifft und wir gar keine Ahnung haben wovon wir sprechen.

dankbar-leben-glueckDabei leben wir in einem reichen Land mit dem vielleicht besten sozialen Netz der Welt, haben fließendes Wasser, Zugang zu Ärzten und am Hungertuch nagen wir auch nicht. Wir haben nur verlernt, die Dinge zu schätzen. Wir jammern auf hohem Niveau.

Mach dir einmal Gedanken darüber, wofür du eigentlich dankbar sein müsstest, weil es eben nicht selbstverständlich sind. Dir fällt nichts ein? Ich geb’ dir gerne ein paar Denkanstöße:

  • “Ich bin dankbar dafür, dass ich gesund bin und ohne Gebrechen geboren wurde.”
  • “Ich bin dankbar dafür, dass ich hier und nicht in der 3. Welt geboren wurde.”
  • “Ich bin dankbar dafür, in einem Land zu leben wo ich mich frei entfalten darf.”

Die Dinge, die ich gerade aufgezählt habe, sind für dich und mich selbstverständlich. Menschen hingegen, die vielleicht krank sind, in der 3. Welt oder einem kommunistischen Staat leben, wären froh drum, es wäre bei ihnen so. Sie hatten aber leider keine Wahl und würden uns wahrscheinlich – wenn wir ihnen von unseren “Problemen” erzählen – geradewegs ins Gesicht spucken.

Wir vergessen eben gerne schon mal, dass wir – selbst als ganz normale Angestellte – hierzulande im Vergleich zu der Weltbevölkerung ganz, ganz oben stehen.

Also schätze auch mal die Kleinigkeiten deines Lebens, für die du verdammt dankbar sein solltest, dass du sie hast!

 

8.) Iss’ dich glücklich!

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ich esse für mein Leben gern. Und das nicht gerade in kleinen Mengen. Achte auch beim Essen darauf, dass du dich hauptsächlich von Dingen ernährst, die dir gut tun.

essen-glueckSchau, dass du wann immer möglich selbst kochst oder dich zumindest einigermaßen gesund ernährst, so dass du ohne schlechtes Gewissen ins Bett gehen kannst. Allein das Gefühl, gesund gegessen zu haben, wird dir gut tun und dein Körper wird es dir zigfach danken.

Wenn du dich bislang eher weniger gesund ernährt hast, vergiss erst einmal alle Diäten dieser Welt. Zeitlich begrenzt für ein paar Tage oder Wochen weniger oder anders zu essen hilft auch nur zeitlich begrenzt. Wenn du langfristig etwas ändern willst, musst du selbst auch langfristig etwas ändern. Schau’ also, dass du zunächst einfach mal einen Tag in der Woche gesund isst und steigere dich dann immer weiter, bis es für dich zur Normalität geworden ist.

 

9.) Bleib’ hungrig!

Sobald wir einen Job, einen Partner neben uns und ein Dach über dem Kopf haben, neigen wir dazu, uns zufrieden zurück zu lehnen und unseren Status Quo zu genießen.

hungrig-motiviert-bleibenDas Geld kommt regelmäßig, zu Hause passt auch alles, warum also nach mehr streben?

Dies ist ein Trugschluss und könnte irgendwann einmal gravierende Folgen für dein Leben haben. Denn sollten Teile deines Kartenhauses einmal in sich zusammenbrechen, so dass du dich in einem Bereich erst wieder profilieren musst, wirst du von Leuten überholt worden sein, die sich die ganzen Jahre weiter entwickelt und weitergebildet haben.

Achte also darauf, dass du nach wie vor Ziele hast, sei es im Privaten oder im Beruflichen. Strebe nach Neuem oder um es mit Steve Jobs’ Worten zu sagen: Bleib’ hungrig!

 

10.) Zieh’ keine Vergleiche mit anderen!

Lass’ dich nicht auf solche Gedankenspiele herab, was du im Vergleich zu anderen Leuten erreicht oder nicht erreicht hast.

nur-mit-sich-selbst-vergleichenEs völlig unerheblich, wo dein Erzfeind, dein Nachbar oder dein bester Freund heute steht. Sie alle haben völlig verschiedene Ziele und Wünsche.

Gewöhne dir stattdessen an, dich ausschließlich mit dir selbst zu vergleichen. Wie hast du dich im Vergleich zum letzten Jahr oder in den letzten 10 Jahren entwickelt oder verändert? Wie möchtest du dich bis zum nächsten Jahr verändern?

Versuche also nicht besser zu sein als die anderen, sondern besser zu sein, als du es gestern warst.

 

11.) Lerne, “nein” zu sagen!

Viel zu oft tun wir Dinge, die wir eigentlich gar nicht tun wollten, nur um anderen Menschen einen Gefallen zu tun oder um nicht “blöd da zu stehen”. Für unsere Stimmung ist das natürlich nicht sonderlich förderlich.

nein-sagen-gluecklichAchte von daher darauf, dich ruhig öfter mal auf dich und deine Bedürfnisse zu konzentrieren, statt es immer allen recht machen zu wollen.

Es immer allen recht machen zu wollen, bringt dir irgendwann den Ruf eines Ja-Sagers ein und wird dazu führen, dass ein “nein” von dir nicht mehr akzeptiert wird. Das solltest du um jeden Preis vermeiden.

Und übrigens: Ein freundliches “nein” ist oft menschlicher, als ein gelogenes “ja”. (siehe auch: Von der Fähigkeit “nein” zu sagen)

 

12.) Sei extrovertiert!

Sich einzukapseln ist keine Lösung. Sei offen und tausche dich mit deinem Umfeld aus. Kopf hoch, Brust raus.

extrovertiert-glueckPflege bestehende Kontakte und knüpfe Neue. Übe dich im Smalltalk mit der Kassiererin, dem Bäcker, wem auch immer.

Wenn es dir noch an Selbstbewusstsein dazu fehlt, lass’ dir eines gesagt sein: Ein großes oder ein mangelndes Selbstbewusstsein ist nicht angeboren.

Du kannst es also einfach erlernen, so wie Fahrrad fahren oder schwimmen. Du musst es eben nur üben. (siehe auch: Tipps für mehr Selbstbewusstsein)

 

13.) Schätze deine Erfahrungen!

Wir Menschen neigen dazu,  uns einzig und allein über materielle Besitztümer zu definieren. Wir fühlen uns gut, wenn wir Geld haben, ein tolles Auto fahren, schöne Klamotten tragen und etwas vorweisen können.

eigene-erfahrungen-schaetzenUnser größter Schatz ist aber etwas ganz anderes: Es sind unsere Erfahrungen. Sie definieren uns, sagen wirklich etwas über unsere Reife aus und können uns von niemanden genommen werden. Du gibst mir z.B. sicherlich recht, dass ein Angestellter mit 20 Jahren Berufserfahrung gegenüber dem frischen Uni-Absolvent meist um einiges wertvoller ist.

Deine Erfahrungen machen dich einzigartig, egal ob es nun Gute oder Schlechte waren. Sie sind fest in deinen Erfahrungsschatz eingebrannt und du kannst (und wirst) dein Leben davon zehren. Das was du erlebt hast, kann sich niemand für Geld kaufen, also schätze dieses unglaubliche und stetig wachsende Wissen in deinem Kopf!

 

14.) Nimm’ dir Zeit für andere!

Egal, wie stressig der Alltag ist, egal, wie ausgebrannt du nach der Arbeit nach Hause kommst und dich nach deinem Sofa sehnst:

fuer-einander-da-seinGewöhne dir an, deiner Umwelt, egal ob Bekannten oder Unbekannten, jeden Tag etwas zurück zu geben.

Sei für Freunde da, suche das Gespräch und höre auch einfach mal zu. Kurz: Interessiere dich für das Leben deiner Mitmenschen.

Es kostet dich kaum Zeit und keine Energie, aber du tust damit sowohl diesen Menschen als auch dir etwas Gutes.

Irgendwann wirst du unter Umständen in einer Lage sein, wo du dann froh bist, wenn jemand dasselbe für dich tut.

 

15.) Genieße den Augenblick!

In unseren modernen und hektischen Welt achten wir viel zu wenig auf die Kleinigkeiten des Lebens.

glueck-augenblick-genießenWann hast du zuletzt bei einem Spaziergang kurz inne gehalten und einfach den Moment, die Eindrücke, Gerüche, etc. auf dich wirken lassen? Wann hast du zuletzt beim Essen einen Bissen so richtig genossen?

Versuche, wach zu bleiben und nicht im Alltagstrott unterzugehen. Hol’ dir dieses Gefühl aus der Kindheit zurück, als du jeden Gegenstand genau betrachtest und ertastet, einen Duft, einen Geschmack genau auf dich wirken lassen hast.

Genieße jeden Augenblick in seinem ganzen Spektrum!

 

16.) Freue dich über Herausforderungen!

Gewöhne dir an, Probleme in Zukunft nicht mehr als solche sondern als willkommene Herausforderungen zu sehen.

herausforderungen-glueckWie bereits weiter oben beschrieben, kannst du sowieso nicht verhindern, dass im Leben etwas anders kommt, als du es dir ausgemalt hast.

Mach’ also das Beste draus und sieh’ diese Herausforderungen als weiteres Upgrade deines kostbaren Erfahrungsschatzes.

Werde vom Problemseher, den unvorhergesehene Planänderungen aus der Bahn werfen, zum Problemlöser, der sich allenfalls kurz aufregt, aber dann direkt eine Lösung erarbeitet und sie umsetzt.

 

17.) Höre auf deinen Bauch!

Es gibt Situationen im Leben, wo wir nicht so recht wissen, ob wir es nun wagen sollen oder nicht.

bauchgefuehl-gluecklich-seinSchau, dass du in solchen Situationen öfter mal auf deinen Bauch hörst statt alles akribisch mit dem Kopf zu analysieren.

Viele Dinge lassen sich einfach nicht logisch entscheiden, ganz egal wie lange du es versuchst.

Halte dir immer eines vor Augen: Am Ende deines Lebens wirst du wahrscheinlich eher die Dinge bereuen, die du nicht gemacht hast, als die,  die du gemacht hast und mit denen du dann wirklich gescheitert bist. So ist es zumindest bei mir.

 

18.) Immer lächeln!

Es ist bewiesen, dass ein Lächeln direkten Einfluss auf unsere Stimmung hat, auch wenn es nur aufgesetzt ist.

laecheln-macht-gluecklichSelbst am Telefon kommen wir gleich anders an, wenn wir mit einem Lächeln auf den Lippen das Gespräch führen.

Nicht umsonst telefonieren manche Verkäufer grundsätzlich vor einem Spiegel, um ihren Gesichtsausdruck beim Telefonat zu kontrollieren.

Auch, wenn es dir gerade nicht so gut gehen sollte, versuche es mal mit einem Lächeln.

Dein Umfeld wird es lieben und dein Unterbewusstsein wird dir dankbar sein. Und denk dran: Es ist unmöglich, mit einem Lachen auf den Lippen schlecht gelaunt zu sein.

 

Quintessenz

Zum 3. Mal in Folge belegen die Deutschen im World Happiness Report, welcher sich mit dem Glücksgefühl der Menschen in verschiedenen Ländern befasst, nur einen traurigen 26. Platz. Weit abgeschlagen von unseren direkt angrenzenden Nachbarn Schweiz und Dänemark, dafür aber gleichauf mit Ländern wie Qatar oder dem Oman.

Mit wenigen Kniffen können wir jedoch unser persönliches Glückslevel auf neue Höhen bringen.

Lerne dazu, positiv zu denken und die Vergangenheit hinter dir zu lassen. Pflege Freundschaften und nimm dir Zeit für andere Menschen, treibe Sport, ernähre dich gesund und lerne vor allem, den Augenblick zu genießen. Du wirst sehen, dass letztendlich du alleine dafür verantwortlich bist, ob du glücklich oder unglücklich durchs Leben gehst.

 

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Bücher zum Thema:
– Einfach glücklich sein! – 7 Schlüssel zur Leichtigkeit des Seins (Franckh)
– Glück ist kein Zufall (Dr. Joseph Murphy, Dale Carnegie, Napoleon Hill, u.a.)

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“Wann immer du feststellst, dass du auf der Seite der Mehrheit bist, wird es Zeit innezuhalten und nachzudenken.”

 Mark Twain
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