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Schwarzenegger’s Erfolgsregeln

Arnold Schwarzenegger Regeln des Erfolgs

Selbstdisziplin

Schwarzenegger’s Erfolgsregeln

Arnold Schwarzenegger lebte wie kaum ein anderer den amerikanischen Traum und arbeite sich als geborener Österreicher von ganz unten bis hin zum US-Gouverneur. Seine veröffentlichten Erfolgsgeheimnisse kann sich heute jeder auf die eigene Fahne schreiben.

Geboren in der Steiermark in Österreich ist er heute jedem ein Begriff.  Noch bevor er das 20. Lebensjahr erreichte, wurde er allen mit seinem Weltmeister-Titel im Bodybuilding als “Mr. Universum” bekannt. Mit Anfang 20 wanderte er in die Vereinigten Staaten aus, wo er in den 70er-Jahren als Immobilienmakler ein Millionen-Vermögen erwirtschaftete.

In den 80er Jahren gelang ihm schließlich mit dem Film “Terminator” auch als Schauspieler der internationale Durchbruch.  Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte er schließlich im Jahr 2003, als er zum Gouverneur des US-Bundesstaats Kalifornien gewählt wurde und diesen Posten die komplett möglich 2 Amtszeiten bis Ende 2011 besetzte.

Den Grund für seine Erfolge hat er in seinen persönlichen Regeln zum Erfolg festgehalten, die ich euch heute vorstellen möchte:

 

1.) Vertrau’ dir selbst!

Wie bereits in mehreren meiner Beiträge geschrieben, ist es elementar wichtig, dass du dir selbst vertraust und dir auch selbst etwas zutraust. (siehe z.B. Tipps für mehr Selbstvertrauen)

Immer nur zu hoffen, dass irgendwann alles so wird, wie du es dir vorstellst, reicht nicht aus und wird dich mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit zu keinem deiner Ziele bringen.

Vertrau’ darauf, dass du es schaffen kannst und auch schaffen wirst, ganz egal, was man dir auch versucht einzureden. Unsere Grenzen liegen allein in unserem Kopf und was du denkst, entscheidest ganz allein du.

 

2.) Breche die Regeln!

Nein, du sollst nicht gegen das Gesetz verstoßen. Aber hüte dich davor, dich in Regeln, Traditionen und Gepflogenheiten hinein zwängen zu lassen, die nicht auf deinen sondern den Idealen deiner Familie oder deiner Freunde basieren.

Geh’ deinen Weg und mach das, was DU für richtig hältst. Ganz egal, ob man dich dafür schief anschaut oder ob du der Erste bist, der er sich in deinem Umfeld traut.

Denk immer daran: Wenn du nur in der grauen Masse mit schwimmst, wirst du auch immer nur wie die graue Masse bleiben: langweiliger Durchschnitt.

 

3.) Hab’ keine Angst vorm Scheitern!

Thomas Alva Edison brauchte stolze 1.200 Versuche, bis er endlich die Glühlampe erfunden hatte. Hätten geistreiche Leute wie er einst beim ersten Scheitern aufgegeben, würden wir wahrscheinlich heute noch mit Fackeln durch die Höhlen streifen.

Scheitern gehört auf dem Weg zum Erfolg dazu und ist nichts schlimmes. Präg’ dir das ein! Ein Fehlversuch ist nichts wofür du dich schämen musst, sondern eine Erfahrung, die dir keiner nehmen kann. Oder wie Edison später sagte: “Wenigstens kenne ich jetzt 1.200 Möglichkeiten, wie eine Glühbirne nicht funktioniert.”

Viele Menschen begraben ihre Träume und Visionen aus Angst davor, dass sie scheitern könnten und geben sich stattdessen mit einem mittelmäßigen Leben zufrieden, was eigentlich gar nicht der Plan war.

“Man kann nicht immer gewinnen. Hab’ also keine Angst davor, Entscheidungen zu treffen.” (Arnold Schwarzenegger)

Glaub’ an dich, glaub’ an deine Vision und bleib’ am Ball, ganz egal wie viele Versuche es auch kosten wird. Kaum ein Millionär oder Erfinder hat mit seinem 1. Versuch sein Ziel erreicht. Sie alle taten es dadurch, dass sie trotz aller Fehlschläge nie aufgegeben haben.

 

4.) Hör’ nicht auf Pessimisten!

Sicher kennst du das: Du hast eine tolle Idee, eine Vision, bist Feuer und Flamme. Doch der Erstbeste dem du davon erzählst, kommt dir mit Bedenken, Gefahren und redet deine Idee schlecht.

Achte penibel darauf, mit wem du dich umgibst und lass dir allenfalls von solchen Leuten in deine Träume und Ideen reden, die Erfahrung in dem entsprechenden Gebiet haben und dir ein Vorbild sind.

Ich liebe Nein-Sager. Wenn jemand sagt, dass niemand jemals zuvor etwas getan hat, dann bin ich eben der Erste, der es tun wird.” (Arnold Schwarzenegger)

Gerade in Deutschland ist das Jammern und Schlechtreden als Volkskrankheit weit verbreitet. Im Gegensatz zu den USA ist es hierzulande – traurigerweise – keinesfalls cool oder attraktiv, Ziele zu haben sondern wird meist eher müde belächelt oder klein geredet. Lass dich von so etwas überhaupt nicht beeinflussen. Zur Not: Freundeskreis wechseln! (siehe auch: Wahl des sozialen Umfelds)

 

5.) Arbeite, arbeite, arbeite!

Egal, was du tust, egal, wohin du willst, sei dir darüber im Klaren, dass du nur dann mehr als die Anderen erreichen wirst, wenn du auch mehr als diese Anderen dafür tun wirst.

“In der selben Zeit, wo du unterwegs bist um zu feiern, gibt es jemanden da draußen, der gerade hart arbeitet. Jemand wird zur selben Zeit intelligenter und ist auf dem besten Weg DICH zu überholen. Vergiss’ das nicht.” (Arnold Schwarzenegger)

Nutze also jede Minute dafür, deinen Zielen und Visionen näher zu kommen und lass dich nicht unnötig von Dingen ablenken, die dich nicht unbedingt weiter bringen.

 

6.) Gib’ etwas zurück!

Bei allem Selbstbewusstsein, bei aller Zielstrebigkeit: Vergiss’ nicht, dass du nicht allein auf der Welt bist und wir erst durch unser soziales Umfeld zu einem ganzen Menschen werden.

“Rauszugehen, um anderen Menschen zu helfen, wird euch glücklicher und zufriedener als alles andere machen.”

Nicht alle Menschen haben die Kraft oder den Mut, ihren Weg so zu gehen wie du ihn gehst. Nimm’ dir die Zeit, anderen Menschen, sei es deinen Freunden oder auch Unbekannten, etwas zurück zu geben.

 

(Die Original-Rede: Die 6 Regeln ab 8:48min)

Buchtipp:
Arnold Schwarzenegger – Total Recall: Die wahre Geschichte meines Lebens

 

Quintessenz

Arnold Schwarzenegger lebte den amerikanischen Traum wie kaum jemand vor ihm. Aufgewachsen in einer normalen österreichischen Arbeiterfamilie schaffte er es zum Weltklasse-Bodybuiler, wurde zum Hollywood-Filmstar und schließlich Gouvernour in den USA.

Dass er es soweit geschafft hat, verdankt er seinem nie verblassten eisernen Willen, eigene Träume und Visionen in die Tat umzusetzen.

Den Menschen, die von ihm lernen möchten rät er zu einem lodernden Selbstvertrauen, Fehlertoleranz und harter Arbeit. Außerdem empfiehlt er, sich von Nein-Sagern und Pessimisten zu distanzieren, sich nicht von Vorgaben anderer künstlich klein machen zu lassen und stattdessen mit der eigenen Stärke andere zu unterstützen.

 

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“Wann immer du feststellst, dass du auf der Seite der Mehrheit bist, wird es Zeit innezuhalten und nachzudenken.”

 Mark Twain
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