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Gute Laune: Tipps, die garantiert helfen

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Kopfsache

Gute Laune: Tipps, die garantiert helfen

Wir alle kennen diese Tage, wo es mit unserer Laune nicht zum Besten steht. Die Nacht war zu kurz, auf der Arbeit geht alles schief und irgendwie geht uns heute jeder so richtig auf den Senkel. Dabei vergessen wir leider allzu oft, dass allein wir es sind, die unsere Laune ändern können.

Es gibt Tage, an denen würdest du am Liebsten im Bett bleiben. Du hast schlecht oder zu wenig geschlafen und im Büro erwartet dich auch wieder nur Stress. Kein Wunder also, dass dich aus dem Spiegel ein Gesicht wie “7 Tage Regenwetter” anstarrt und du deinem Partner / deiner Partnerin heute morgen knurrend aus dem Weg gehst.

Solche “Schlechte Laune”-Tage kennen wir alle, jeder hat sie. Doch oft steigern wir uns grundlos tief in sie herein, ohne am Ende überhaupt noch zu wissen, warum wir eigentlich schlecht drauf sind. So wird dann z.B. ein Verschlafen am Morgen schnell zum “Na, der Tag kann ja was werden”.

Gerade solche Pauschalisierungen sind riskant. Denn eines solltest du dir immer vor Augen halten: Es gibt niemanden in deinem Kopf, der deine Stimmung lenkt. Du allein bist derjenige, der entscheidet, ob du gut oder schlecht drauf bist. Und so kannst du auch selbst genug dagegen tun, wenn die Zeichen auf Sturm stehen:

 

laecheln-bessere-laune1.) Bitte lächeln!

Stell’ dich vor den Spiegel und schneide Grimassen. Lache, strecke die Zunge raus, etc. Es wird dir dabei reichlich schwer fallen, schlecht gelaunt zu bleiben. Das funktioniert übrigens auch prima im Auto vor der roten Ampel, im Stau oder gemeinsam mit dem Beifahrer.

Der Grund liegt darin,  dass dein Gehirn mit einem Lächeln positive Emotionen assoziiert und für die Ausschüttung von Glückshormonen, den sogenannten Endorphinen, sorgt, welche in deinem Körper für einen kleinen aber feinen Rausch sorgen.

 

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2.) STOP-Gedanken

Achte darauf, dich selbst jedes mal, wenn dir ein negativer Gedanke in den Sinn kommt, mit einem unterbewussten, aber klaren “STOP!” zu ermahnen und diesen Gedanken nicht weiter zu spinnen.

Denke stattdessen an etwas anderes, positives, statt dich weiter unnötig in deine schlechte Laune hinein zu steigern.

 

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3.) Du bist der Boss!

Falls du es vergessen haben solltest: Erinnere dich immer daran, dass allein Du der Gestalter deines Lebens bist. Es gibt niemanden, der für dich dein Leben lenkt.

DU entscheidest, welche Laune du hast und DU entscheidest, wer oder was dir wehtun darf. Du bist es, der entscheidet, ob er an einer Situation zerbrechen oder wachsen möchte. Also vermeide selbstzerstörerische Gedanken!

 

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4.) Reagiere dich ab!

Ein ordentliches Workout bringt deinen Körper dazu, Glückshormone aus zu schütten. Du wirst dich danach um einiges besser fühlen.

Also, rauf aufs Rad oder ab ins Fitnessstudio und so richtig auspowern. Zeig’ deiner Laune wo der Hammer hängt!

 

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5.) Sei dankbar!

Mach’ dir bewusst, was der Grund für deine schlechte Laune ist und überlege dir, ob es nicht vielleicht andere Menschen gibt, die es um ein Vielfaches schlechter haben als du.

Von einem Außenstehenden mag sich so etwas immer sehr klug daher gesagt anhören, aber du wirst schnell feststellen, dass es dir doch – in den meisten Fällen – ziemlich gut geht.

 

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6.) Nach dem Sinn fragen!

Überlege dir, ob es dir irgendeinen Vorteil bringt, schlecht gelaunt zu sein. Wird die Ursache für deine Laune dadurch ungeschehen gemacht oder sich irgendetwas verbessern?

Nein, definitiv nicht. Und zwar nicht im Geringsten. Es ist einfach nur sinnfrei verblasene Energie, die dir keinerlei Vorteil bringt. Im Gegenteil: In der Zeit, wo du rumtobst oder schlecht drauf bist, könntest du viel besser an der Lösung des Problems arbeiten.

 

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7.) Von Erfahrungen zehren!

Erinnere dich an Situationen in deinem Leben zurück, wo es dir ähnlich ging, z.B. mit Beziehungsproblemen & Liebeskummer, Probleme im Job, finanzielle Sorgen, etc. Die meisten dieser Situationen hast du nämlich schon einmal erlebt und auch damals dachtest du vermutlich, dass du daran zu Grunde gehen wirst.

Also, möchtest du es dir ernsthaft nochmal so schwer machen oder hat dir die Vergangenheit gezeigt, dass du immer noch da bist und du es auch viel leichter hättest haben können?

 

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8.) Gönne dir etwas!

Sorge für Glücksgefühle! Geh’ shoppen, gönne dir ein Eis oder genieße einen ordentlichen Wellness-Tag in der Therme, der Sauna, beim Masseur, Friseur oder Kosmetiker.

Mach’ einfach mal nur das, worauf du gerade Lust hast, egal ob mit Partner, Freunden oder alleine für dich.

 

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9.) Küssen erwünscht!

Sofern du die Möglichkeit dazu hast: Versuche es mal mit innigen Küssen.

Die dabei ausgeschütteten Glückshormone deines Körpers lassen jeden noch so kleinen Anflug von schlechter Laune verfliegen. Und wenn aus dem Küssen mehr wird: Noch besser.

Weiterer Vorteil hiervon: Du merkst, dass du nicht allein bist und du deine Probleme mit jemanden teilen kannst.

 

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10.) Gib’ dir was auf die Ohren!

Wenn möglich, genieße deine Lieblingsmusik. Aber Obacht! Melancholische und traurige Musik ist absolut tabu (sowieso immer!). Und wenn alles nicht hilft: Party-Schlager und Co. werden dich schon wieder auf Touren bringen.

(siehe auch: Motivations-Videos)

 

 

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11.) Miste aus!

Gerade Anflüge von schlechter Laune eignen sich hervorragend dazu, für Ordnung in den heimischen vier Wänden zu sorgen.

Das Ausmisten von Keller, Garage & Co. hat oft auch etwas von mentalem Ausmisten: Du trennst dich gedanklich von Dingen, die dir keinen Mehrwert mehr bringen.

 

 

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12.) Sonne & Natur

Geh’ raus! Das Schlimmste, was du mit schlechter Laune machen kannst, ist, dich zuhause einzuschließen und dich selbst zu bemitleiden.

Genieß’ die Sonne und die Natur!

Eine gute Alternative für die kalten Monate ist übrigens ein Besuch auf dem Solarium (Vitamin D!) oder in der Sauna. Hier kannst du abschalten und einfach mal die Seele baumeln lassen.

 

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13.) Haustiere

Verbringe Zeit mit deinem Haustier oder hänge dich an Freunde oder Bekannte an, die beispielsweise einen Hund haben.

Alternativ kannst du im örtlichen Tierheim vorbeischauen, wo sich sowohl Mensch als auch Tier über deinen Besuch freuen werden.

Gerade Hund und Katze sind sehr aufmerksame Beobachter und wissen uns gekonnt abzulenken, wenn es uns gerade schlecht geht.

 

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14.) Soziale Kontakte pflegen

Wenn du nicht gut drauf bist, schau, dass du raus kommst! Triff’ dich mit Leuten, die dir gut tun oder telefoniere mit ihnen.

So haben beide Seiten etwas davon und manchmal hilft es auch schon, einfach mal irgendwo sein Herz ausschütten zu können.

 

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15.) Gib Vollgas!

Wenn alles nicht mehr hilft, mach etwas, was du sonst eher selten machst oder gar noch nie getan hast. Buche einen Tandemsprung aus 3.000 Metern Höhe, geh’ ordentlich feiern oder zum Speed-Dating (natürlich nur als Single).

Beweise dir, dass du am leben bist und du alle Freiheiten der Welt hast!

 

 

Quintessenz

Jeder von uns hat mal schlechte Laune. Meistens grundlos, oft aber auch, weil irgendetwas passiert ist, was uns einfach nur runterzieht.

Dabei solltest du dir vor Augen halten, dass du allein deine Stimmung steuerst und auch kontrollieren kannst. Mach’ dir also bewusst, dass dich niemand zu schlechter Laune zwingen kann.

Kämpfe gegen deine schlechte Stimmung an, indem du Dinge tust, die dich ablenken und glücklich machen. Suche den Kontakt zu Freunden und Bekannten, mache Sport und gönne dir etwas. Denk dran: DU bist der Boss!

 

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Bücher zum Thema:
– Gute Laune für jeden Tag (Sandmann)
– Kopf hoch – Das kleine Überlebensbuch (Croos-Müller)

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